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Save the date : 11.11.11 – Veranstaltung: „Polyzentrale Territorialentwicklung“: Was heißt das?
Antworten aus Sicht Luxemburgs, der Großregion und des ESPON-Programmes Auf verschiedenen Maßstabsebenen hat das Konzept der « Polyzentralen Territorialentwicklung » derzeit weite Verbreitung gefunden: Schon seit 2003 gibt das Luxemburger Programme Directeur das Ziel einer polyzentralen Raumentwicklung für die Landesplanung vor
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„Polyzentrale territoriale Entwicklung“: Was heißt das?
Perspektiven aus Sicht Luxemburgs, der Grossregion und des ESPON-Programms Auf verschiedenen Maßstabsebenen findet das Konzept der « Polyzentralen Territorialentwicklung » derzeit immer weiter Verbreitung: in der Politik Luxemburgs, der Großregion und Europa. Aber was heißt das eigentlich, „polyzentrale Territorialentwicklung“: Wird hier
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5./6. Oktober: ESPON präsentiert auf den ‚Open Days‘ in Brüssel
Das ESPON Programm nimmt teil an der jährlichen Grossveranstaltung der Europäischen Regionalpolitik, den Open Days: Diese werden von der Europäischen Komission veranstaltet und bringen Akteure von allen Politikebenen zusammen. Im Rahmen von zwei Seminaren wird ESPON eine Reihe seiner Ergebnisse
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Die Verwendung von ESPON-Resultaten innerhalb der EU-Institutionen?
Ziel des ESPON-Programmes ist es nicht zuletzt, die Forschungsergebnisse zur Europäischen Raumentwicklung den politischen Entscheidungsträgern der nationalen und europäischen Ebene näher zu bringen. Vor diesem Hintegrund fand eine öffentliche Informationsveranstaltung am 6. Mai in Brüssel statt: Sie richtete sich
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Finanz- und Wirtschaftskrise: Auswirkungen auf die Raumentwicklung ?
Die Effekte der Finanzkrise schlagen sich in der Realökonomie nieder. Aber was sind die Konsequenzen in räumlicher Hinsicht? Nachdem nun die EU und ihre Mitgliedsstaaten Strategien zur Reaktion auf die Finanzkrise abgestimmt haben, setzt das ESPON-Programm den Akzent auf
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Veröffentlichter Endbericht „Europe in the world“
Im Zuge der Globalisierung verstärken sich die Abhängigkeiten zwischen der EU und anderen Regionen der Welt. Diese Entwicklung birgt neue Chancen für zahlreiche Akteure (neue Märkte, Öffnung der Grenzen usw.). Zugleich werden aber Befürchtungen laut (ökonomische Konkurrenz, Migrationsströme,etc.). In
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Veröffentlichungen: Der dritte ESPON-Synthesebericht ist da!
In dem Synthesebericht stellt ESPON die Ergebnisse der Projekte zusammen, die im Sommer 2014 zur Verfügung standen. Dieser konzentriert sich auf zwei Aspekte: Europa und seine Nachbarn Der Bericht gibt dem Leser einen Überblick über die Situation in der EU
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Lebenswerte Landschaften: Der Schlüssel zu einer nachhaltigen territorialen Entwicklung (Projekt LIVELAND)?
Landschaften spiegeln unterschiedliche Landnutzungen wider, die oftmals um die gleiche Ressource konkurrieren. Jedoch zeigen sie auch die Koexistenz von mehreren territorialen Funktionen, wie der ökologischen, wirtschaftlichen, kulturellen, historischen und ästhetischen Funktion auf. Diese Koexistenz ist eine wichtige Herausforderung für die
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Europäische Landnutzungsmuster (Projekt Land-use – EU-LUPA)
In den letzten fünfzig Jahren hat sich die Landnutzung drastisch geändert. In einigen Fällen hat dies zu negativen Auswirkungen geführt, wie etwa Zersiedelung, Bodenversiegelung, Verlust der Artenvielfalt, Bodenerosion, Bodendegradation, Überschwemmungen oder Wüstenbildung. Basierend auf der Hypothese, dass sich sozio-ökonomische
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Zugang zur ESPON-Daten
Das neue Portal der ESPON-Datenbank ermöglicht es unterschiedlichen Nutzergruppen (Wissenschaftler, Stakeholder und Akteure der regionalen und nationalen Ebene) auf Daten, Indikatoren und Instrumente zurückzugreifen, die dazu dienen, die europäische Raumentwicklung und Kohäsionspolitik auf mehreren territorialen Ebenen zu gestalten, umzusetzen
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Die geografischen Besonderheiten der Grenzräume
2007 hat die EU in ihrem Lissabonner Vertrag die Besonderheiten einiger Gebiete anerkannt, darunter die Küstengebiete, die dünn besiedelten Gebiete, die Grenzgebiete und die Gebirgsregionen. Das Projekt Geospecs schlägt eine vergleichende Analyse dieser Räume und ihrer geografischen Besonderheiten vor. In
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ESPON-Kontaktstelle Luxemburg
Seit dem 01. September 2013 hat sich die Zuständigkeit innerhalb der ESPON-Kontaktstelle verändert: Die Leitung der Kontaktstelle wurde von Herrn Prof. Dr. Christian Schulz (Professor for European Sustainable Spatial Development and Analysis) an der Universität Luxemburg) an Frau Prof
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Einschreibungen in tertiäre Bildungseinrichtungen, 2009
Bildung ist eine Dienstleistung von allgemeinem Interesse, die durch die Anzahl der Einschreibungen in nicht-obligatorische Bildungseinrichtungen von Primär-, Sekundär- und Tertiärbereich veranschaulicht wird Universitäten, die in städtischen Regionen angesiedelt sind, dominieren diesen Sektor im Allgemeinen und tragen zur polyzentrischen
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Save the date 25.10.12 - ECP.lu Veranstaltung in Walferdange
Welche Prioritäten für die künfige Raumentwicklungspolitik Luxemburgs?Bestandsaufnahme und Überlegungen auf Grundlage von ESPON-Ergebnissen Das Ziel der Regionalpolitik für den Zeitraum 2014-2020 ist klar: die Förderung eines "intelligenten, nachhaltigen und integrativen Wachstums". Aber wie lässt sich
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European land use pattern
Die Flächennutzung ist der Abdruck, den die Menschen mit ihrem Tun im Laufe der Jahrhunderte im Raum hinterlassen. Der Europäischen Union kommt in dieser Angelegenheit keine direkte Zuständigkeit zu. Jedoch wird der europäische Raum durch viele europäische Politikbereiche (Landwirtschaft, Regionalpolitik
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Migration und Städte – Herausforderungen und Chancen der aktuellen Flüchtlingsbewegung nach Europa– Rückblick auf die jährliche ESPON-Konferenz
Der ESPON Contact Point Luxemburg und das Ministerium für nachhaltige Entwicklung und Infrastrukturen haben sich sehr gefreut, am 29.06.2016 über 40 interessierte Teilnehmer auf der jährlichen ESPON-Konferenz begrüßen zu dürfen. Im Folgenden finden Sie eine kurze Zusammenfassung
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Rückschau auf das ESPON Open Seminar unter Ungarischer Präsidentschaft in Gödöllő (21./22.6.2011)
Am 21-22. Juni hat in Gödöllő die jährliche öffentliche ESPON Konferenz stattgefunden: Wie in jedem Jahr hat auch dieses Mal ein intensiver Austausch zwischen Teilnehmern aus ESPON-Projekten und von Vertretern nationaler und europäischer Politikbereich stattgefunden. Die Konferenz hatte eine
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ESPON Seminar in Madrid : Die territoriale Dimension der Strategie "Europe 2020"
Die territoriale Dimension der Strategie „Europe 2020“ Wie können die europäischen Städte und Regionen zur Strategie „Europe 2020“ beitragen? Welche Daten und Erkenntnisse aus ESPON-Projekten könnten einen Beitrag zu dieser Debatte leisten? Fragen dieser Art standen im Mittelpunkt des
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Ihre Meinung zur territorialen Kohäsion!
Das aktuelle Präsidentschaftstrio des Europäischen Rates aus Italien, Lettland und Luxemburg startet eine Befragung. Ziel ist, ein Verständnis für die derzeitige Umsetzung der territorialen Kohäsion in Europa zu bekommen. Auf Basis der Befragungsergebnisse entscheidet die Trio-Präsidentschaft über eine Anpassung
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ESPON-Datenbank: Testversion ist nun online
Die ESPON Datenbank, die im Projekt ESPON Database entwickelt wird, wird nun online gestellt. Sie besteht aus Daten von ESPON Projekten sowie von Eurostat. Sie bietet informationen auf Basis der NUTS-Ebenen 0, 1, 2 et 3. Die Daten sind
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