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  1. Perspektiven aus Sicht Luxemburgs, der Grossregion und des ESPON-Programms Auf verschiedenen Maßstabsebenen findet das Konzept der « Polyzentralen Territorialentwicklung » derzeit immer weiter Verbreitung: in der Politik Luxemburgs, der Großregion und Europa. Aber was heißt das eigentlich, „polyzentrale Territorialentwicklung“: Wird hier

  2. Das ESPON Programm nimmt teil an der jährlichen Grossveranstaltung der Europäischen Regionalpolitik, den Open Days: Diese werden von der Europäischen Komission veranstaltet und bringen Akteure von allen Politikebenen zusammen. Im Rahmen von zwei Seminaren wird ESPON eine Reihe seiner Ergebnisse

  3. Ziel des ESPON-Programmes ist es nicht zuletzt, die Forschungsergebnisse zur Europäischen Raumentwicklung den politischen Entscheidungsträgern der nationalen und europäischen Ebene näher zu bringen. Vor diesem Hintegrund fand eine öffentliche Informationsveranstaltung am 6. Mai in Brüssel statt: Sie richtete sich

  4. Die Effekte der Finanzkrise schlagen sich in der Realökonomie nieder. Aber was sind die Konsequenzen in räumlicher Hinsicht? Nachdem nun die EU und ihre Mitgliedsstaaten Strategien zur Reaktion auf die Finanzkrise abgestimmt haben, setzt das ESPON-Programm den Akzent auf

  5. Im Zuge der Globalisierung verstärken sich die Abhängigkeiten zwischen der EU und anderen Regionen der Welt. Diese Entwicklung birgt neue Chancen für zahlreiche Akteure (neue Märkte, Öffnung der Grenzen usw.). Zugleich werden aber Befürchtungen laut (ökonomische Konkurrenz, Migrationsströme,etc.). In

  6. In dem Synthesebericht stellt ESPON die Ergebnisse der Projekte zusammen, die im Sommer 2014 zur Verfügung standen. Dieser konzentriert sich auf zwei Aspekte: Europa und seine Nachbarn Der Bericht gibt dem Leser einen Überblick über die Situation in der EU

  7. In den letzten fünfzig Jahren hat sich die Landnutzung drastisch geändert. In einigen Fällen hat dies zu negativen Auswirkungen geführt, wie etwa Zersiedelung, Bodenversiegelung, Verlust der Artenvielfalt, Bodenerosion, Bodendegradation, Überschwemmungen oder Wüstenbildung. Basierend auf der Hypothese, dass sich sozio-ökonomische

  8. Das neue Portal der ESPON-Datenbank ermöglicht es unterschiedlichen Nutzergruppen (Wissenschaftler, Stakeholder und Akteure der regionalen und nationalen Ebene) auf Daten, Indikatoren und Instrumente zurückzugreifen, die dazu dienen, die europäische Raumentwicklung und Kohäsionspolitik auf mehreren territorialen Ebenen zu gestalten, umzusetzen

  9. 2007 hat die EU in ihrem Lissabonner Vertrag die Besonderheiten einiger Gebiete anerkannt, darunter die Küstengebiete, die dünn besiedelten Gebiete, die Grenzgebiete und die Gebirgsregionen. Das Projekt Geospecs schlägt eine vergleichende Analyse dieser Räume und ihrer geografischen Besonderheiten vor. In

  10. Seit dem 01. September 2013 hat sich die Zuständigkeit innerhalb der ESPON-Kontaktstelle verändert: Die Leitung der Kontaktstelle wurde von Herrn Prof. Dr. Christian Schulz (Professor for European Sustainable Spatial Development and Analysis) an der Universität Luxemburg) an Frau Prof

  11. Bildung ist eine Dienstleistung von allgemeinem Interesse, die durch die Anzahl der Einschreibungen in nicht-obligatorische Bildungseinrichtungen von Primär-, Sekundär- und Tertiärbereich veranschaulicht wird Universitäten, die in städtischen Regionen angesiedelt sind, dominieren diesen Sektor im Allgemeinen und tragen zur polyzentrischen

  12. Welche Prioritäten für die künfige Raumentwicklungspolitik Luxemburgs?Bestandsaufnahme und Überlegungen auf Grundlage von ESPON-Ergebnissen Das Ziel der Regionalpolitik für den Zeitraum 2014-2020 ist klar: die Förderung eines "intelligenten, nachhaltigen und integrativen Wachstums". Aber wie lässt sich

  13. Die Flächennutzung ist der Abdruck, den die Menschen mit ihrem Tun im Laufe der Jahrhunderte im Raum hinterlassen. Der Europäischen Union kommt in dieser Angelegenheit keine direkte Zuständigkeit zu. Jedoch wird der europäische Raum durch viele europäische Politikbereiche (Landwirtschaft, Regionalpolitik

  14. Das aktuelle Präsidentschaftstrio des Europäischen Rates aus Italien, Lettland und Luxemburg startet eine Befragung. Ziel ist, ein Verständnis für die derzeitige Umsetzung der territorialen Kohäsion in Europa zu bekommen. Auf Basis der Befragungsergebnisse entscheidet die Trio-Präsidentschaft über eine Anpassung

  15. Die ESPON Datenbank, die im Projekt ESPON Database entwickelt wird, wird nun online gestellt. Sie besteht aus Daten von ESPON Projekten sowie von Eurostat. Sie bietet informationen auf Basis der NUTS-Ebenen 0, 1, 2 et 3. Die Daten sind

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