Suchen

139 gefundene(s) Ergebnis(se) Zuerst ansehen:
  1. Links

    In diesem Bereich finden Sie eine Reihe von externen Links finden Sie direkt auf unserer Website bezogen. ESPON Programmseite Hier sind ausführlichen Informationen zum Programm sowie die kompletten Zwischen- und Endberichte aller Projekte zum freien Download zu finden. Andere ECP

  2. In dem Synthesebericht stellt ESPON die Ergebnisse der Projekte zusammen, die im Sommer 2014 zur Verfügung standen. Dieser konzentriert sich auf zwei Aspekte: Europa und seine Nachbarn Der Bericht gibt dem Leser einen Überblick über die Situation in der EU

  3. Seit dem 01. September 2013 hat sich die Zuständigkeit innerhalb der ESPON-Kontaktstelle verändert: Die Leitung der Kontaktstelle wurde von Herrn Prof. Dr. Christian Schulz (Professor for European Sustainable Spatial Development and Analysis) an der Universität Luxemburg) an Frau Prof

  4. 2007 hat die EU in ihrem Lissabonner Vertrag die Besonderheiten einiger Gebiete anerkannt, darunter die Küstengebiete, die dünn besiedelten Gebiete, die Grenzgebiete und die Gebirgsregionen. Das Projekt Geospecs schlägt eine vergleichende Analyse dieser Räume und ihrer geografischen Besonderheiten vor. In

  5. Das neue Portal der ESPON-Datenbank ermöglicht es unterschiedlichen Nutzergruppen (Wissenschaftler, Stakeholder und Akteure der regionalen und nationalen Ebene) auf Daten, Indikatoren und Instrumente zurückzugreifen, die dazu dienen, die europäische Raumentwicklung und Kohäsionspolitik auf mehreren territorialen Ebenen zu gestalten, umzusetzen

  6. In den letzten fünfzig Jahren hat sich die Landnutzung drastisch geändert. In einigen Fällen hat dies zu negativen Auswirkungen geführt, wie etwa Zersiedelung, Bodenversiegelung, Verlust der Artenvielfalt, Bodenerosion, Bodendegradation, Überschwemmungen oder Wüstenbildung. Basierend auf der Hypothese, dass sich sozio-ökonomische

  7. Die Flächennutzung ist der Abdruck, den die Menschen mit ihrem Tun im Laufe der Jahrhunderte im Raum hinterlassen. Der Europäischen Union kommt in dieser Angelegenheit keine direkte Zuständigkeit zu. Jedoch wird der europäische Raum durch viele europäische Politikbereiche (Landwirtschaft, Regionalpolitik

  8. Welche Prioritäten für die künfige Raumentwicklungspolitik Luxemburgs?Bestandsaufnahme und Überlegungen auf Grundlage von ESPON-Ergebnissen Das Ziel der Regionalpolitik für den Zeitraum 2014-2020 ist klar: die Förderung eines "intelligenten, nachhaltigen und integrativen Wachstums". Aber wie lässt sich

  9. Entwicklungspolitiken für Regionen, Städte und größere Gebiete erfordern ein Verständnis in einem breiteren territorialen Kontext hinsichtlich der Entwicklungspotenziale und Herausforderungen eines Gebietes. ESPON territoriale Evidenz kann in den verschiedenen Zyklusphasen des europäischen Struktur- und Investmentfonds-Programmes (ESIF) genutzt werden. Die

  10. Durch die Ausrichtung auf eine "grüne Wirtschaft", zielt die Europa 2020-Strategie auf eine Reduzierung von Umweltproblemen und sozialen Ungleichheiten sowie auf die Förderung des Wirtschaftswachstums. Innerhalb des Ansatzes zum “grünen Wirtschaften” wird vor allem ein Wachstum in

  11. Die neue europäische Regionalpolitik ermöglicht es, die spezifischen Potenziale jedes Gebietes zu identifizieren, um im Anschluss daran entsprechende Entwicklungsstrategien zu erarbeiten. Das Handbuch, das durch das Projekt DeTec entwickelt wurde, stellt ein wichtiges Instrument dar, um die einzelnen Etappen dieses

  12. Seit dem 02. April 2014 ist „ESPONontheRoad“ mit einer eigenen Profilseite auf der Social Media-Plattform Facebook vertreten. Neben grundlegenden Hintergrundinformationen, aktuellen News und Terminankündigungen zu künftigen Events im Rahmen des Projekts, werden hier in regelmäßigen Abständen zahlreiche Informationsmaterialien zu

  13. Die sektoriellen Politiken haben bedeutende räumliche Auswirkungen, die sowohl positiv wie negativ, oft unbeabsichtigt und unbekannt sein können. Die an der Raumentwicklung beteiligten Stakeholder müssen diese Auswirkungen identifizieren können, um ihre negativen Effekte zu minimisieren und gleichzeitig die räumlichen Potenziale

  14. Die gegenwärtige Finanzkrise der Eurozone stellt unmittelbar die europäische Wirtschaftspolitik in Frage. Sie fragt auch sehr konkret nach der Stellung und der Wettbewerbsfähigkeit Europas in der Weltwirtschaft. Die letzte ESPON-Veröffentlichung zieht eine Bilanz. Dieses zusammenfassende, etwa 20 Seiten umfassende

  15. Die Effekte der Finanzkrise schlagen sich in der Realökonomie nieder. Aber was sind die Konsequenzen in räumlicher Hinsicht? Nachdem nun die EU und ihre Mitgliedsstaaten Strategien zur Reaktion auf die Finanzkrise abgestimmt haben, setzt das ESPON-Programm den Akzent auf

  16. Ziel des ESPON-Programmes ist es nicht zuletzt, die Forschungsergebnisse zur Europäischen Raumentwicklung den politischen Entscheidungsträgern der nationalen und europäischen Ebene näher zu bringen. Vor diesem Hintegrund fand eine öffentliche Informationsveranstaltung am 6. Mai in Brüssel statt: Sie richtete sich

  17. Im Zuge der Globalisierung verstärken sich die Abhängigkeiten zwischen der EU und anderen Regionen der Welt. Diese Entwicklung birgt neue Chancen für zahlreiche Akteure (neue Märkte, Öffnung der Grenzen usw.). Zugleich werden aber Befürchtungen laut (ökonomische Konkurrenz, Migrationsströme,etc.). In

  1. Vorherige Seite
  2. ...
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7. 7
  8. Nächste Seite