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  1. Seit dem 01. September 2013 hat sich die Zuständigkeit innerhalb der ESPON-Kontaktstelle verändert: Die Leitung der Kontaktstelle wurde von Herrn Prof. Dr. Christian Schulz (Professor for European Sustainable Spatial Development and Analysis) an der Universität Luxemburg) an Frau Prof

  2. ESPON Contact points

    Neben diesen zentralen Veröffentlichungen auf Programmebene hat der Luxemburger ESPON Contact Point in Kooperation mit den andern französischsprachigen Contact Points die französische Übersetzung von Zusammenfassungen verschiedener zentraler ESPON Projekte initiiert. Des Weiteren ist geplant, einzelne informelle Synthesedokumente durch den ESPON

  3. Bildung ist eine Dienstleistung von allgemeinem Interesse, die durch die Anzahl der Einschreibungen in nicht-obligatorische Bildungseinrichtungen von Primär-, Sekundär- und Tertiärbereich veranschaulicht wird Universitäten, die in städtischen Regionen angesiedelt sind, dominieren diesen Sektor im Allgemeinen und tragen zur polyzentrischen

  4. ESPON-Programm

    Aufgrund der großen Sprachenvielfalt in der Europäischen Union und der hohen Übersetzungskosten hat das ESPON Programm alle Ergebnisse nur in Englischer Sprache veröffentlicht. The Territorial Dimension of Future Policies, ESPON Working Paper, April 2018 Alps 2050 - Common Spatial

  5. Welche Prioritäten für die künfige Raumentwicklungspolitik Luxemburgs?Bestandsaufnahme und Überlegungen auf Grundlage von ESPON-Ergebnissen Das Ziel der Regionalpolitik für den Zeitraum 2014-2020 ist klar: die Förderung eines "intelligenten, nachhaltigen und integrativen Wachstums". Aber wie lässt sich

  6. Die Flächennutzung ist der Abdruck, den die Menschen mit ihrem Tun im Laufe der Jahrhunderte im Raum hinterlassen. Der Europäischen Union kommt in dieser Angelegenheit keine direkte Zuständigkeit zu. Jedoch wird der europäische Raum durch viele europäische Politikbereiche (Landwirtschaft, Regionalpolitik

  7. Das aktuelle Präsidentschaftstrio des Europäischen Rates aus Italien, Lettland und Luxemburg startet eine Befragung. Ziel ist, ein Verständnis für die derzeitige Umsetzung der territorialen Kohäsion in Europa zu bekommen. Auf Basis der Befragungsergebnisse entscheidet die Trio-Präsidentschaft über eine Anpassung

  8. Die ESPON Datenbank, die im Projekt ESPON Database entwickelt wird, wird nun online gestellt. Sie besteht aus Daten von ESPON Projekten sowie von Eurostat. Sie bietet informationen auf Basis der NUTS-Ebenen 0, 1, 2 et 3. Die Daten sind

  9. Diese kurze Publikation beinhaltet die wichtigsten Ergebnisse des ET2050-Projektes sowie Antworten auf folgende Fragen: Warum braucht Europa jetzt eine territoriale Vision? Wie wird sich Europa entwickeln, wenn die aktuelle Politik unverändert bleibt? Welche sind die verschiedenen Szenarien, die Europa

  10. Zwei Projekte der Kategorie „Targeted Analysis“ (sog. Priorität 2) ADES : Airports as drivers of economic success in peripheral regions (max. Budget 300.000€) AMCER: Advanced monitoring and coordination of EU Research and development policies at regional level (max. Budget 350

  11. Praktiker auf nationaler, regionaler, grenzüberschreitender und lokaler Ebene sind dazu eingeladen, bis zum 23. Juni 2017 Vorschläge einer zielgerichteten Analyse beim Programm ESPON einzureichen. Die vom Programm ESPON ausgewählten Vorschläge werden in eine Ausschreibung umgewandelt und im Laufe des Jahres

  12. ESPON organisiert ein Seminar, das sich den aktuellen Herausforderungen des ländlichen Raumes widmet. Die Diskussionen werden sich auf die ESPON Ergebnisse und auf die Studien der EU-Kommission beziehen (DG Agri und DG Regio). Folgende Aspekte werden besonders angesprochen: Methoden

  13. Eine ausgewogene und polyzentrische Entwicklung des europäischen Raums ist eine zentrale Herausforderung der territorialen Entwicklung und der Kohäsionspolitik. Aus diesem Grund hat das ESPON-Programm vor allem im Hinblick auf Metropolen der zunehmenden Verstädterung sowie der Wirtschaftstätigkeit bereits große Aufmerksamkeit

  14. Am 15.12.2006 führte der ECP Luxemburg einen weiteren Informationsworkshop für die Luxemburger Scientific Community durch. Zum Abschluss des ESPON 2006 Programms erfolgte ein Rückblick auf die Ergebnisse der bislang durchgeführten Forschungsprojekte sowie die dabei gewonnen Erfahrungen mit Raumforschung

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