Aktuelle Informationen

  1. Seit dem Vertrag von Lissabon verfolgt die Europäische Union zusätzlich zu dem Ziel der Förderung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts auch die des territorialen Zusammenhalts. In den letzten Jahren gab es zahlreiche Versuche, den territorialen Zusammenhalt zu definieren, doch bisher

  2. Es existiert eine eindeutige Konzentration der Wissensregionen in Nord- und Zentraleuropa Forschungsintensive Regionen konzentrieren sich hauptsächlich auf Gebiete, deren Produktion durch ein hohes Maß an Spezialisierung gekennzeichnet wird. Dies ist beispielsweise in Norditalien der Fall Während sich vor allem im nördlichen

  3. Bildung ist eine Dienstleistung von allgemeinem Interesse, die durch die Anzahl der Einschreibungen in nicht-obligatorische Bildungseinrichtungen von Primär-, Sekundär- und Tertiärbereich veranschaulicht wird Universitäten, die in städtischen Regionen angesiedelt sind, dominieren diesen Sektor im Allgemeinen und tragen zur polyzentrischen

  4. Seit dem 01. September 2013 hat sich die Zuständigkeit innerhalb der ESPON-Kontaktstelle verändert: Die Leitung der Kontaktstelle wurde von Herrn Prof. Dr. Christian Schulz (Professor for European Sustainable Spatial Development and Analysis) an der Universität Luxemburg) an Frau Prof

  5. Die Vielfalt und Komplexität der europäischen Territorien erfordern kontextbezogene Antworten und Reaktionen auf lokaler bis nationaler Ebene. Darüber hinaus werden die Mitgliedstaaten bis 2020 (« Europa 2020 ») aufgefordert, ihre eigenen Ziele in Richtung eines intelligenten, nachhaltigen und integrativen Wachstums zu bewegen

  6. Der Daten Navigator ermöglicht einen einfachen Zugang zu regionalen statistischen Datenquellen. Nutzer haben die Möglichkeit Datenquellen nach Land, Thema und territorialem Maßstab zu suchen oder die offene Suchfunktion zu nutzen. Die Datenbank enthält regionale Statistiken für die 28 EU-Mitgliedstaaten

  7. Die Strukturfonds spielen eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der im Rahmen von Europa 2020 verfolgten Ziele auf lokaler Ebene. Der ESPON Synthese Report verbindet territoriale Evidenzen mit den 11 Kernthemen für Investitionen der Strukturfonds. Auf diese Weise können wichtige

  8. 2007 hat die EU in ihrem Lissabonner Vertrag die Besonderheiten einiger Gebiete anerkannt, darunter die Küstengebiete, die dünn besiedelten Gebiete, die Grenzgebiete und die Gebirgsregionen. Das Projekt Geospecs schlägt eine vergleichende Analyse dieser Räume und ihrer geografischen Besonderheiten vor. In

  9. Das Projekt TerrEvi versorgt die Programme der europäischen territorialen Zusammenarbeit mit Indikatoren und Daten, die es ihnen ermöglichen, ihre Gebiete besser in Europa zu positionieren. Hinsichtlich der aktuellen europäischen Verhandlungen bezüglich der Programmationsperiode der Strukturfonds 2014-2020 werden die Kooperationsprogramme

  10. Die sektoriellen Politiken haben bedeutende räumliche Auswirkungen, die sowohl positiv wie negativ, oft unbeabsichtigt und unbekannt sein können. Die an der Raumentwicklung beteiligten Stakeholder müssen diese Auswirkungen identifizieren können, um ihre negativen Effekte zu minimisieren und gleichzeitig die räumlichen Potenziale

  11. ESPON hat eine ganz neue Web-Anwendung entwickelt, die es ermöglicht, Karten zu suchen, zu visualisieren, herein- und herauszuzoomen und herunterzuladen. Sie ermöglicht es zudem, mehrere ausgewählte Karten zu vergleichen. Die Web-Anwendung ist mit einer benutzerfreundlichen Schnittstelle ausgestattet, die

  12. Das neue Portal der ESPON-Datenbank ermöglicht es unterschiedlichen Nutzergruppen (Wissenschaftler, Stakeholder und Akteure der regionalen und nationalen Ebene) auf Daten, Indikatoren und Instrumente zurückzugreifen, die dazu dienen, die europäische Raumentwicklung und Kohäsionspolitik auf mehreren territorialen Ebenen zu gestalten, umzusetzen