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  1. “New narratives for territorial development”

    Wie können wir regionale Ungleichheiten bekämpfen und die Wahrnehmung der EU verbessern? Diesen Fragen gingen die Hauptredner des ESPON Seminars in Wien, Professor Andreas Faludi und  Professor Andres Rodriguez Pose, nach.  Unter dem Titel "New Narratives for

  2. In dem Synthesebericht stellt ESPON die Ergebnisse der Projekte zusammen, die im Sommer 2014 zur Verfügung standen. Dieser konzentriert sich auf zwei Aspekte: Europa und seine Nachbarn Der Bericht gibt dem Leser einen Überblick über die Situation in der EU

  3. In den letzten fünfzig Jahren hat sich die Landnutzung drastisch geändert. In einigen Fällen hat dies zu negativen Auswirkungen geführt, wie etwa Zersiedelung, Bodenversiegelung, Verlust der Artenvielfalt, Bodenerosion, Bodendegradation, Überschwemmungen oder Wüstenbildung. Basierend auf der Hypothese, dass sich sozio-ökonomische

  4. Das neue Portal der ESPON-Datenbank ermöglicht es unterschiedlichen Nutzergruppen (Wissenschaftler, Stakeholder und Akteure der regionalen und nationalen Ebene) auf Daten, Indikatoren und Instrumente zurückzugreifen, die dazu dienen, die europäische Raumentwicklung und Kohäsionspolitik auf mehreren territorialen Ebenen zu gestalten, umzusetzen

  5. 2007 hat die EU in ihrem Lissabonner Vertrag die Besonderheiten einiger Gebiete anerkannt, darunter die Küstengebiete, die dünn besiedelten Gebiete, die Grenzgebiete und die Gebirgsregionen. Das Projekt Geospecs schlägt eine vergleichende Analyse dieser Räume und ihrer geografischen Besonderheiten vor. In

  6. Seit dem 01. September 2013 hat sich die Zuständigkeit innerhalb der ESPON-Kontaktstelle verändert: Die Leitung der Kontaktstelle wurde von Herrn Prof. Dr. Christian Schulz (Professor for European Sustainable Spatial Development and Analysis) an der Universität Luxemburg) an Frau Prof

  7. Bildung ist eine Dienstleistung von allgemeinem Interesse, die durch die Anzahl der Einschreibungen in nicht-obligatorische Bildungseinrichtungen von Primär-, Sekundär- und Tertiärbereich veranschaulicht wird Universitäten, die in städtischen Regionen angesiedelt sind, dominieren diesen Sektor im Allgemeinen und tragen zur polyzentrischen

  8. Welche Prioritäten für die künfige Raumentwicklungspolitik Luxemburgs?Bestandsaufnahme und Überlegungen auf Grundlage von ESPON-Ergebnissen Das Ziel der Regionalpolitik für den Zeitraum 2014-2020 ist klar: die Förderung eines "intelligenten, nachhaltigen und integrativen Wachstums". Aber wie lässt sich

  9. Die Flächennutzung ist der Abdruck, den die Menschen mit ihrem Tun im Laufe der Jahrhunderte im Raum hinterlassen. Der Europäischen Union kommt in dieser Angelegenheit keine direkte Zuständigkeit zu. Jedoch wird der europäische Raum durch viele europäische Politikbereiche (Landwirtschaft, Regionalpolitik

  10. Die ESPON Datenbank, die im Projekt ESPON Database entwickelt wird, wird nun online gestellt. Sie besteht aus Daten von ESPON Projekten sowie von Eurostat. Sie bietet informationen auf Basis der NUTS-Ebenen 0, 1, 2 et 3. Die Daten sind

  11. Zwei Projekte der Kategorie „Targeted Analysis“ (sog. Priorität 2) ADES : Airports as drivers of economic success in peripheral regions (max. Budget 300.000€) AMCER: Advanced monitoring and coordination of EU Research and development policies at regional level (max. Budget 350

  12. ESPON organisiert ein Seminar, das sich den aktuellen Herausforderungen des ländlichen Raumes widmet. Die Diskussionen werden sich auf die ESPON Ergebnisse und auf die Studien der EU-Kommission beziehen (DG Agri und DG Regio). Folgende Aspekte werden besonders angesprochen: Methoden

  13. Am 15.12.2006 führte der ECP Luxemburg einen weiteren Informationsworkshop für die Luxemburger Scientific Community durch. Zum Abschluss des ESPON 2006 Programms erfolgte ein Rückblick auf die Ergebnisse der bislang durchgeführten Forschungsprojekte sowie die dabei gewonnen Erfahrungen mit Raumforschung

  14. Aktuelle Informationen

    Jede innerhalb der letzten 14 Tagen beigefügte oder geänderte Seite erscheint in der nachfolgenden Liste, geordnet nach ihrer Einordnung in die Baumstruktur der Website.

  15. Neues Format für die ESPON-Konferenz am 27. und 28. Mai 2020

    Angesichts der aktuellen Situation aufgrund von Covid-19 wird die ESPON-Konferenz am 27. und 28. Mai durch ein Online-Magazin ersetzt.

  16. #COVID19 Wie lokale und regionale Behörden auf die Krise reagieren

    In den letzten Monaten hat ESPON Informationen über Aktionen und Maßnahmen der lokalen und regionalen Behörden in der gesamten EU gesammelt. Mehrere Regionen sind dieser Einladung gefolgt und haben Erfahrungen und Initiativen zur Bewältigung der Herausforderungen dieser beispiellosen Krise vorgelegt.

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