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  1. Green Infrastructure in Urban Areas / Grüne Infrastruktur in städtischen Gebieten

    Das Projekt ESPON GRETA (GReen infrastructure: Enhancing biodiversity and ecosysTem services for territoriAl development) hat eine Bewertung der städtischen grünen Infrastruktur durchgeführt, die alle in der EU verfügbaren grünen und blauen Zonen umfasst.

  2. Raumentwicklung in Luxemburg – das ist nicht nur aus europäischer Perspektive ein spannendes Thema: Auf nationaler Ebene entwickelt sich die Raumordnung so dynamisch wie in kaum einem anderen Land. Unter der Koordination von Tobias Chilla und Christian Schulz bieten in einem

  3. EU-Regionalkommissarin Corina Creţu diskutierte zusammen mit Camille Gira, Staatssekretär für nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur, und Ilona Raugze, Direktorin von ESPON EGTC, die Zukunft der europäischen Kohäsionspolitik nach 2020.

  4. Gemeinsam mit der dänischen EU-Ratspräsidentschaft widmete ESPON seine halbjährliche Tagung vom 12. bis 13. Juni der Umsetzung der Europa 2020-Strategie. Hintergrund der Tagung waren die Beratungen über die Strukturfondsperiode 2014-2020. Auf der Grundlage zahlreicher Ergebnisse wurde ein

  5. Einreichung von Projekten

    Bis zum 25. Januar 2019 besteht die Möglichkeit einen Vorschlag für eine "Targeted Analyses" einzureichen. Dieses ESPON-Angebot unterstützt territoriale Entwicklungsprozesse auf lokaler und nationaler Ebene in Europa, indem es politische Entscheidungsträger zusammenbringt, die die gleichen Herausforderungen teilen

  6. Zwei neue Projekt-„Calls“ für Priorität 2 („targeted analysis“) sowie für das projekt ESPON Database (Phase 2) sind für den 24 August angekündigt. Die Frist zur Einreichung von Projektvorschlägen ist der 19. Oktober 2010. Details zu den ausgeschriebenen Projekten werden

  7. 4. Juni 2008: Ljubljana – Erstes Treffen der ESPON Kontaktstellen Die Vertreter der ESPON-Kontaktstellen aller Teilnehmer-Länder haben sich zum ersten Mal in der 2. Programmphase am 4. Juni 08 in Ljubjana getroffen. Bei diesem Anlass wurden insbesondere die Möglichkeiten

  8. Europas „Sekundär-Städte“ sind wichtige Wachstumspole und bieten in vielen Fällen große Entwicklungspotenziale. Innerhalb des nationalen Städtesystems spielen sie eine wichtige Rolle und können sich sogar besser als die Primär-Städte/Hauptstädte entwickeln (vor allem im Hinbick auf Ökonomie und

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