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  1. Das ESPON Programm nimmt teil an der jährlichen Grossveranstaltung der Europäischen Regionalpolitik, den Open Days: Diese werden von der Europäischen Komission veranstaltet und bringen Akteure von allen Politikebenen zusammen. Im Rahmen von zwei Seminaren wird ESPON eine Reihe seiner Ergebnisse

  2. Ziel des ESPON-Programmes ist es nicht zuletzt, die Forschungsergebnisse zur Europäischen Raumentwicklung den politischen Entscheidungsträgern der nationalen und europäischen Ebene näher zu bringen. Vor diesem Hintegrund fand eine öffentliche Informationsveranstaltung am 6. Mai in Brüssel statt: Sie richtete sich

  3. Die Effekte der Finanzkrise schlagen sich in der Realökonomie nieder. Aber was sind die Konsequenzen in räumlicher Hinsicht? Nachdem nun die EU und ihre Mitgliedsstaaten Strategien zur Reaktion auf die Finanzkrise abgestimmt haben, setzt das ESPON-Programm den Akzent auf

  4. Im Zuge der Globalisierung verstärken sich die Abhängigkeiten zwischen der EU und anderen Regionen der Welt. Diese Entwicklung birgt neue Chancen für zahlreiche Akteure (neue Märkte, Öffnung der Grenzen usw.). Zugleich werden aber Befürchtungen laut (ökonomische Konkurrenz, Migrationsströme,etc.). In

  5. Evidence in support of Cohesion Policy now and post 2020

    HINWEIS: Aufgrund der COVID-19-Virus-Situation und der vom Europäischen Ausschuss der Regionen getroffenen Maßnahmen werden alle bis zum 23. März organisierten Veranstaltungen und Besuche abgesagt.

  6. SUPER - Sustainable Urbanization and land-use Practices in European Regions

    Beteiligen Sie sich an dem aktuellen ESPON Projekt SUPER - Sustainable Urbanization and land-use Practices in European Regions. SUPER ist ein ESPON-Forschungsprojekt zur Untersuchung nachhaltiger Urbanisierungs- und Landnutzungspraktiken.

  7. "Raumplanung im Wandel"

    Im Rahmen der Aktivitäten der ESPON-Kontaktstelle an der Universität Luxemburg, organisiert diese in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur, zwei Seminare unter dem Motto „Raumplanung im Wandel“.

  8. Das aktuelle Präsidentschaftstrio des Europäischen Rates aus Italien, Lettland und Luxemburg startet eine Befragung. Ziel ist, ein Verständnis für die derzeitige Umsetzung der territorialen Kohäsion in Europa zu bekommen. Auf Basis der Befragungsergebnisse entscheidet die Trio-Präsidentschaft über eine Anpassung

  9. Diese kurze Publikation beinhaltet die wichtigsten Ergebnisse des ET2050-Projektes sowie Antworten auf folgende Fragen: Warum braucht Europa jetzt eine territoriale Vision? Wie wird sich Europa entwickeln, wenn die aktuelle Politik unverändert bleibt? Welche sind die verschiedenen Szenarien, die Europa

  10. Praktiker auf nationaler, regionaler, grenzüberschreitender und lokaler Ebene sind dazu eingeladen, bis zum 23. Juni 2017 Vorschläge einer zielgerichteten Analyse beim Programm ESPON einzureichen. Die vom Programm ESPON ausgewählten Vorschläge werden in eine Ausschreibung umgewandelt und im Laufe des Jahres

  11. Eine ausgewogene und polyzentrische Entwicklung des europäischen Raums ist eine zentrale Herausforderung der territorialen Entwicklung und der Kohäsionspolitik. Aus diesem Grund hat das ESPON-Programm vor allem im Hinblick auf Metropolen der zunehmenden Verstädterung sowie der Wirtschaftstätigkeit bereits große Aufmerksamkeit

  12. Am Freitag, den 12. Dezember 2014, fand die jährliche ESPON-Konferenz zum Thema „Luxemburgische Klein- und Mittelstädte in Europa: Herausforderungen und Chancen“ im Ministerium für nachhaltige Entwicklung und Infrastrukturen auf dem Kirchberg statt. Die Veranstaltung wurde von der ESPON Kontaktstelle Luxemburg in Zusammenarbeit mit dem Department für Raumplanung des Ministeriums für nachhaltige Entwicklung und Infrastrukturen organisiert.

  13. Der Daten Navigator ermöglicht einen einfachen Zugang zu regionalen statistischen Datenquellen. Nutzer haben die Möglichkeit Datenquellen nach Land, Thema und territorialem Maßstab zu suchen oder die offene Suchfunktion zu nutzen. Die Datenbank enthält regionale Statistiken für die 28 EU-Mitgliedstaaten

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