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  1. Das Konzept der „grenzüberschreitenden, polyzentrischen Metropolregion“ wird in den kommenden zwei Jahren vom ESPON-Projekt Metroborder erarbeitet. Am 3. März ist das Arbeitsprogramm den Akteuren der Grossregion in der Abtei Neumünster vorgestellt worden. Diese Konferenz, organisiert durch die luxemburgische Präsidentschaft

  2. Rechtzeitig zum letzten ESPON Seminar im Rahmen des ESPON 2006 Programms, das von 14.-15. November 2006 im finnischen Espoo stattfand, legte die ESPON Coordination Unit eine Reihe neuer Publikationen vor. Der ESPON Synthesis Report III fasst in zehn thematisch

  3. Luxemburg als einzige städtische europäische Wachstumsregion in der Großregion Die zentrale Lage des Großherzogtums Luxemburg im Herzen Europas bietet zahlreiche Kooperationsmöglichkeiten und funktionale Verflechtungen mit anderen städtischen Regionen. Als einzige städtische europäische Wachstumsregion in der Großregion könnten von Luxemburg-Stadt

  4. Links

    In diesem Bereich finden Sie eine Reihe von externen Links finden Sie direkt auf unserer Website bezogen. ESPON Programmseite Hier sind ausführlichen Informationen zum Programm sowie die kompletten Zwischen- und Endberichte aller Projekte zum freien Download zu finden. Andere ECP

  5. Digital Innovation in Governance and Public Service Provision

    Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen Dienstleister mit der Entwicklung einer Webanwendung zu beauftragen, welches auf den Ergebnissen der gezielten Analyse von "ESPON ACTAREA" basiert.

  6. Am 25. Juni - 13:30-16:40

    Die ESPON-Veranstaltung, die bisher in Brüssel stattfinden sollte, wird dieses Jahr ein virtuelles Format haben. ESPON lädt nationale, regionale und lokale politische Entscheidungsträger, Akademiker und Nichtregierungsorganisationen zu einem virtuellen Runden Tisch ein.

  7. Die Resilienz von Gemeinden und Regionen stärken: Lösungsansätze in der Raumentwicklung und der Kreislaufwirtschaft

    Im Rahmen der Aktivitäten des ESPON Contact Points in Luxemburg, lädt Sie die Universität Luxemburg, in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Energie und Raumentwicklung des Großherzogtums Luxemburg ein, am 10. November 2020 an unserer jährlichen Konferenz teilzunehmen. Die aktuelle Klima...

  8. "The role of functional areas for territorial cohesion"

    Das ESPON Seminar wird in Zusammenarbeit mit der rumänischen EU-Ratspräsidentschaft organisiert und zielt darauf ab, die politischen Entwicklungen zur Förderung des territorialen Zusammenhalts innerhalb der EU zu unterstützen.

  9. Raumplanung im Wandel

    Am 24. September 2018 veranstaltete der ESPON Contact Point Luxemburg in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur zwei Seminare zum Thema “Raumplanung im Wandel”.

  10. “New narratives for territorial development”

    Wie können wir regionale Ungleichheiten bekämpfen und die Wahrnehmung der EU verbessern? Diesen Fragen gingen die Hauptredner des ESPON Seminars in Wien, Professor Andreas Faludi und  Professor Andres Rodriguez Pose, nach.  Unter dem Titel "New Narratives for

  11. In dem Synthesebericht stellt ESPON die Ergebnisse der Projekte zusammen, die im Sommer 2014 zur Verfügung standen. Dieser konzentriert sich auf zwei Aspekte: Europa und seine Nachbarn Der Bericht gibt dem Leser einen Überblick über die Situation in der EU

  12. In den letzten fünfzig Jahren hat sich die Landnutzung drastisch geändert. In einigen Fällen hat dies zu negativen Auswirkungen geführt, wie etwa Zersiedelung, Bodenversiegelung, Verlust der Artenvielfalt, Bodenerosion, Bodendegradation, Überschwemmungen oder Wüstenbildung. Basierend auf der Hypothese, dass sich sozio-ökonomische

  13. Das neue Portal der ESPON-Datenbank ermöglicht es unterschiedlichen Nutzergruppen (Wissenschaftler, Stakeholder und Akteure der regionalen und nationalen Ebene) auf Daten, Indikatoren und Instrumente zurückzugreifen, die dazu dienen, die europäische Raumentwicklung und Kohäsionspolitik auf mehreren territorialen Ebenen zu gestalten, umzusetzen

  14. 2007 hat die EU in ihrem Lissabonner Vertrag die Besonderheiten einiger Gebiete anerkannt, darunter die Küstengebiete, die dünn besiedelten Gebiete, die Grenzgebiete und die Gebirgsregionen. Das Projekt Geospecs schlägt eine vergleichende Analyse dieser Räume und ihrer geografischen Besonderheiten vor. In

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