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Zugang zur ESPON-Daten
Das neue Portal der ESPON-Datenbank ermöglicht es unterschiedlichen Nutzergruppen (Wissenschaftler, Stakeholder und Akteure der regionalen und nationalen Ebene) auf Daten, Indikatoren und Instrumente zurückzugreifen, die dazu dienen, die europäische Raumentwicklung und Kohäsionspolitik auf mehreren territorialen Ebenen zu gestalten, umzusetzen
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European land use pattern
Die Flächennutzung ist der Abdruck, den die Menschen mit ihrem Tun im Laufe der Jahrhunderte im Raum hinterlassen. Der Europäischen Union kommt in dieser Angelegenheit keine direkte Zuständigkeit zu. Jedoch wird der europäische Raum durch viele europäische Politikbereiche (Landwirtschaft, Regionalpolitik
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Einladung 25.10.12 - ECP.lu Veranstaltung in Walferdange
Welche Prioritäten für Luxembourgs zufünftige Raumentwicklungspolitik? Diagnose und Reflexionen basierend auf ESPON-Ergebnisse In den kommenden Monaten wird Luxemburg die Schwerpunkte seiner zukünftigen Raumentwicklungspolitik definieren – unter beachtlichen Anforderungen. Es gilt den räumlichen Bedürfnissen in Luxemburg gerecht zu werden, sich den
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Welche Prioritäten für Luxemburgs zukünftige Raumentwicklungspolitik?
Rückblick auf die am 25.10.2012 von der ESPON-Kontaktstelle organisierte Konferenz in Luxemburg In den kommenden Monaten muss Luxemburg seine künftige Raumordnungspolitik skizzieren. Die ESPON-Kontaktstelle in Luxemburg hat diese Gelegenheit ergriffen, um eine Diagnose zu präsentieren und
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Save the date 25.10.12 - ECP.lu Veranstaltung in Walferdange
Welche Prioritäten für die künfige Raumentwicklungspolitik Luxemburgs?Bestandsaufnahme und Überlegungen auf Grundlage von ESPON-Ergebnissen Das Ziel der Regionalpolitik für den Zeitraum 2014-2020 ist klar: die Förderung eines "intelligenten, nachhaltigen und integrativen Wachstums". Aber wie lässt sich
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Ankündigung 19-20.09.12: Konferenz "Metropolitane Grenzregionen in Europa"
Ankündigung 19-20.09.12: Konferenz "Metropolitane Grenzregionen in Europa"
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Wie können die europäischen Programme der territorialen Zusammenarbeit zur Strategie EU 2020 beitragen?
Die Strategie « Europa 2020 » hat zum Ziel, ein intelligentes, nachhaltiges und integratives Wirtschaftswachstum zu ermöglichen, unter Berücksichtigung der regionalen Besonderheiten in Europa. Die Programme zur territorialen Zusammenarbeit (wie z.B. INTERREG) können direkt zur Umsetzung dieser Strategie beitragen. Aber welche
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Europas Städte und Regionen in der globalen Wirtschaft
Die gegenwärtige Finanzkrise der Eurozone stellt unmittelbar die europäische Wirtschaftspolitik in Frage. Sie fragt auch sehr konkret nach der Stellung und der Wettbewerbsfähigkeit Europas in der Weltwirtschaft. Die letzte ESPON-Veröffentlichung zieht eine Bilanz. Dieses zusammenfassende, etwa 20 Seiten umfassende
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Europas Städte und Regionen in der globalen Wirtschaft
Die gegenwärtige Finanzkrise der Eurozone stellt unmittelbar die europäische Wirtschaftspolitik in Frage. Sie fragt auch sehr konkret nach der Stellung und der Wettbewerbsfähigkeit Europas in der Weltwirtschaft. Die letzte ESPON-Veröffentlichung zieht eine Bilanz. Dieses zusammenfassende, etwa 20 Seiten umfassende
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Bericht über das ESPON-Seminar in Aalborg, 12.-13.06.12
Gemeinsam mit der dänischen EU-Ratspräsidentschaft widmete ESPON seine halbjährliche Tagung vom 12. bis 13. Juni der Umsetzung der Europa 2020-Strategie. Hintergrund der Tagung waren die Beratungen über die Strukturfondsperiode 2014-2020. Auf der Grundlage zahlreicher Ergebnisse wurde ein
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13-14.06.12: ESPON-Seminar in Aalborg
Gemeinsam mit der dänischen EU-Ratspräsidentschaft veranstaltet ESPON seine traditionnelle Halbjahreskonferenz am 13. und 14. Juni in Aalborg. Ziel des Seminars ist es, die Bedeutung der ESPON-Befunde für die Ziele der Europa 2020- Strategie zu diskutieren. Dabei geht es
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"Erreichbarkeit, Innovation & Wirtschaft : räumliche Herausforderungen für die Schweiz und Europa", Bern
Zahreiche Studien auf nationaler oder europäischer Ebenen widmen sich entweder der Erreichbarkeit, der Innovation oder der Wirtschaft. Ziel der Tagung ist es, diese Felder gemeinsam zu betrachten und die bestehenden Zusammenhänge herauszuarbeiten. Welche räumlichen Herausforderungen ergeben sich daraus? Die Situation
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18.04.12: Neue Projektausschreibung gestartet
Das ESPON-Programm hat Details seiner neuen Projektausschreibung veröffentlicht. Diese umfasst folgende Themen: North Sea - Spreading Transnational Results? (budget: 340.000€, zielgerichtete Analyse) European territorial monitoring system (budget: 598.000€, wissenschatliches Platform) Detecting territorial potential and challenges (budget: 350.000
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« The European Union and the regionalization of the world », Seminar an der Université libre de Bruxelles
Steigende Migration, Zunahme des Flugverkehrs, wachsende wirtschaftliche Abhängigkeiten und Allverfügbarkeit von Informationen veranschaulichen das Phänomen Globalisierung. Letzteres ist nicht überall gleich ausgeprägt : bestimmte Regionen bleiben nur randlich erfasst, während andere die Entwicklung antreiben. Die Europäische Union spielt weiterhin eine wichtige
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ESPON verkündet einen neuen Projektaufruf
Die komplette Veröffentlichung des Projektaufrufes wird den 18. April 2012 stattfinden. Im Moment werden Forschungsthemen abgestimmt und die Zusammenstellung eines Forscher-Konsortiums geplant. Priorität 2 (Zielgerichtete Analyse)North Sea - Spreading Transnational Results? (Budget 340.000,00 €) Priorität 3 (Wissenschaftliches Platform
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Architecture-Konferenz
SAVE THE DATE: 02-04.02.12 - « Architecture, European Urbanisation and Globalisation » Eine dreitägige Konferenz widmet sich folgenden Schlüsselfragen : Wie passt sich Architektur an die von Globalisierung herbeigeführten Veränderungen an und antizipiert sie diese? Wie beeinflusst sie Urbanisierung? Ist angesichts
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ESPON feiert 10-jähriges Jubiläum
Das ESPON Progamm wurde 2002 ins Leben gerufen, um die Einflüsse der europäischen Politik auf den Raum zu analysieren. Dieses Wissen konnte nationale und europäische Entscheidungsträger darin unterstützen, die Raumwirksamkeit von politischen Entscheidungen mit in Betracht zu ziehen. In den
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Veröffentlichung: Raumordnung in Luxembourg
Raumentwicklung in Luxemburg – das ist nicht nur aus europäischer Perspektive ein spannendes Thema: Auf nationaler Ebene entwickelt sich die Raumordnung so dynamisch wie in kaum einem anderen Land. Unter der Koordination von Tobias Chilla und Christian Schulz bieten in einem
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Rückblick: Konferenz „Polyzentrale territoriale Entwicklung“ (11.11.11)
In Europa, der Großregion und in Luxemburg ist „polyzentrale territoriale Entwicklung“ ein wesentliches Ziel der Politik. Aber was heißt das eigentlich? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Konferenz, die am vergangen 11. November vom ESPON Contact Point Luxemburg in Walferdange
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„Polyzentrale territoriale Entwicklung“: Was heißt das?
Perspektiven aus Sicht Luxemburgs, der Grossregion und des ESPON-Programms Auf verschiedenen Maßstabsebenen findet das Konzept der « Polyzentralen Territorialentwicklung » derzeit immer weiter Verbreitung: in der Politik Luxemburgs, der Großregion und Europa. Aber was heißt das eigentlich, „polyzentrale Territorialentwicklung“: Wird hier
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